Unternehmen

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Botschafter des guten Geschmacks

Es gibt Werte, die man nicht dem Zufall überlassen sollte: guten Geschmack, ehrliches Kochhandwerk und die Kultur des Genießens. Genau dafür steht Nannerl seit jeher – als Botschafter ebenjenes guten Geschmacks mit dem Anspruch, österreichische Genusskultur zu bewahren und zugleich in die moderne Profiküche zu übersetzen. 

Qualität ist für uns dabei nicht bloß ein Merkmal, sondern eine Haltung. Sie zeigt sich in Lebensmitteln, die mit Sorgfalt entwickelt werden, verlässlich funktionieren und geschmacklich genau das einlösen, was gute Küche verspricht.

Nannerl-Geschäftsführer Markus Pfarrhofer

Markus Pfarrhofer | Geschäftsführer

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Funktionalität
durch Innovation​

Mit fundiertem Know-how, technologischer Kompetenz und einem feinen Gespür für Trends entwickeln wir Produkte und Genussideen, die am Puls der Zeit sind.

Unser Anspruch: neue Geschmackserlebnisse zu schaffen, die begeistern, überraschen und den Anforderungen moderner Ernährung gerecht werden, dabei funktional unterstützen und vor allem den Gast überzeugen

Dandlhof Gemüsefeld

Regionalität
der Heimat zuliebe.​

Regionalität ist für uns mehr als Herkunft – sie ist Haltung. Als Produzent in Anthering bei Salzburg setzen wir bewusst auf kurze Wege, persönliche Beziehungen und gewachsene Partnerschaften.

Für unsere berühmte Salzburger Gemüsebouillon beziehen wir das Gemüse vom Dandl-Hof vor den Toren Salzburgs. 

Viele unserer Lieferanten kennen wir persönlich: Diese Nähe schafft Vertrauen, sichert gleichbleibende Qualität und stärkt die Region rund um Salzburg.

Nannerl arbeitet nur mit 100% verlässlichen Partnern.

Unsere Partner
100% verlässlich.​

Wir bei Nannerl verstehen Lieferanten nie als reine Bezugsquelle, sondern als langfristige Partner. Verlässlichkeit in der Lieferkette entsteht durch gewachsene Beziehungen, gegenseitiges Vertrauen sowie transparente Zusammenarbeit.

Wir wählen Rohstofflieferanten sorgfältig aus und legen besonderen Wert auf geprüfte Qualität, nachvollziehbare Herkunft, nachhaltige Anbaumethoden und regelmäßige Auditierung. So werden unsere hohen Standards bei Geschmack, Sicherheit und Verarbeitung konsequent abgesichert.
Nannerl-Geprüft & zertifiziert. Der Umwelt zuliebe.

Geprüft & zertifiziert der Umwelt zuliebe.​

Nannerl handelt entlang der gesamten Wertschöpfungskette verantwortungsvoll. Bei Verpackungen setzen wir auf ressourcenschonende Lösungen. Durch effiziente Produktionsprozesse vermeiden wir nahezu vollständig Verluste. Gemeinsam mit unseren Logistikpartnern arbeiten wir an einer möglichst ressourcenschonenden Lieferkette. 

Zertifizierungen wie FSSC 22000, HACCP und Bio unterstreichen unseren Anspruch an Qualität und Sicherheit.

Hinter unserem Erfolg stehen Menschen, die mit Erfahrung, Leidenschaft und einem feinen Gespür für Qualität jeden Tag daran arbeiten, Genuss erlebbar zu machen.

Seit mehr als 50 Jahren verbinden wir als österreichisches Familienunternehmen gelebte Tradition mit frischen Ideen und internationalem Denken.​

Gemeinsam schaffen wir ein Umfeld, in dem Entwicklung möglich ist, Zusammenhalt spürbar ist und Zukunft mit Freude gestaltet wird.​

Unsere Firmengeschichte

1975 –1978

1975 – Die Gründung

Gründung durch Erika und Kurt Kornfeld als „Mercator Spirituosen Vertriebsgesellschaft mbH“ in der Clemens-Krauss-Straße 19 in Salzburg.

1976 – Erste Produktion

Start der Eigenproduktion in der Schallmooser Hauptstraße 44. Produziert werden Liköre und Alkoholfrüchte – der Markenname „Nannerl“ entsteht.

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1978 –1980

1978 – Umzug in die Nonntaler Hauptstraße

Der Standortwechsel erfolgte, weil die bisherigen Betriebsräumlichkeiten in der Schallmooser Hauptstraße zu klein geworden waren.

1976 – Export & Geigenflasche
Erste Exporte in die BRD und DDR. In letztere gleich ein Großauftrag mit 100.000 Flaschen! Einführung der ikonischen Geigenflasche.
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1978

1978 – Die erste Vertreterkonferenz

Auch damals setzte man bei Nannerl schon auf permanente Schulung des Außendienstes und die Prämierung besonderer Leistungen.

Der blonde Herr mit dem Vollbart im vierten Bild ist übrigens Herr Kratzer, der erste eingestellte Vertreter der Firma.

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1980

1980 – Aufbau Gastro-Außendienst
Aufbau eines Gastronomie- und Großküchen-Außendienstes.
1976 – Einführung Suppen

Pünktlich zur „Alles für den Gast“-Messe 1980 wurden die ersten Suppen in Großverbraucher-Verpackungen vorgestellt.

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1981 – 1990

1981 – Umfirmierung zu Nannerl

Als Markenname war „Nannerl“ schon im Sortiment. Jetzt firmierte man von „Mercator“ zu seinem erfolgreichsten Artikel der Firma, den Nannerl-Geigen, um. Diese waren benannt nach Mozarts Schwester Maria Anna, genannt „Nannerl“.

1981 – Neubau in Sam

Nannerl wuchs und wuchs. Bald war auch die Fertigung in der Nonntaler Hauptstraße zu klein geworden und so wurde in der Mauermannstraße in Sam das neue Firmengebäude errichtet.

1990 – Zubau in Sam

Nach Ankauf des Nachbargrundstücks wurde ein Zubau von der doppelten Größe des bestehenden Betriebsgebäudes geschaffen.

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1990 –1991

1990 – 1991 – Glaskrise

Viele Glasfabriken stellten um und produzierten keine Eigenformen mehr oder wenn, dann nicht als oberste Priorität.

Nannerl ist bei der 0,5-Liter-Laternenflasche auch davon betroffen und nur persönliche Intervention von Hr. Kornfeld bei der Glas­fabrik Heinz in Kleintettau sorgt für den dringend benötigten Nachschub.

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1991

1991 – Großbrand durch Brandstiftung

Am Samstag, den 2. Juni 1991, wurde um 0:34 Uhr die Feuerwehr alarmiert: in der Mauermannstraße 8 ist ein Großbrand ausgebrochen! Innerhalb weniger Stunden war das Fertigwarenlager komplett ausgebrannt.

Die Feuerwehr kämpfte bis in die Morgenstunden gegen ein Übergreifen in die anderen Firmenbereiche. Der Brandsachverständige stellte Brandstiftung im Außenbereich als Brandursache fest.

Durch die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt aller war Nannerl innerhalb von weniger als 14 Tagen wieder voll lieferfähig. Das Fertigwarenlager wurde bis zum Wiederaufbau in ein angemietetes (und bewachtes) Festzelt ausgelagert.

Richterliche Begehung mit dem Brandstifter 1992

1991 – 1992

1991 – Erneute Brandstiftung

Im Oktober 1991 wurde ein zweites Mal ein Brand gelegt. Wieder war es Brandstiftung. Der Brand wurde aber früh entdeckt und konnte rechtzeitig gelöscht werden.

1992 – Brandstifter gefasst

Der Serien-Brandstifter konnte gefasst ­werden, ein 19-jähriger Feuerwehrmann. Im Zuge der Gerichtsverhandlung musste er im Beisein des Richters vor Ort zeigen, wie und wo er die Brände auf dem Firmengelände gelegt hatte.

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1996

1996 – Einführung AlpenPunsch

Die Artikelgruppe alkoholfreie Sirupe wurde geschaffen. Es begann mit dem AlpenPunsch, einem auf das Skigeschäft ausgerichteten Heißgetränkesortiment und setzte sich später mit den Premium-Konzentraten von AlpenDrink fort.

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1997

1997 – Nannerl Deutschland

Nannerls deutsches Betriebsunternehmen bezog nach kurzer Bauphase ein neues Betriebsgebäude in Teisendorf in Oberbayern.

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2000

2000 – Übergabe an die Firma Behn

Zum 1. Januar 2000 übernahm die Firma Waldemar Behn GmbH aus Eckernförde sämtliche Geschäftsanteile von Nannerl und Ulane.

Seit dem 1. Juni 2000 vertreibt Nannerl die Produkte der Firma Behn exklusiv in Österreich.

Die Waldemar Behn GmbH ist ein alteingesessenes Familienunternehmen in der vierten Generation, vor allem bekannt durch die Erfolgsmarke „Kleiner Feigling“.

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2000

2000 – Nannerl Einführung AlpenDrink

Mit dem AlpenDrink Apfel wurde 2000 die Rezeptur für das erste von vielen Erfrischungsgetränkekonzentraten im Verdünnungsverhältnis von 1+19 erstellt.

Als Getränkespender wurden damals die Dispenser der Firma Ugolini verwendet.

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2009 – 2010

2009 – Spatenstich in Anthering

Am Montag, den 18. Mai, wurde der Bau des neuen Firmengebäudes im Gewerbegebiet durch den feierlichen Spatenstich von Inhaber Rüdiger Behn und Geschäftsführer Walter Markitz begonnen.

2010 – Fertigstellung Neubau

Das neue Werk in Anthering wird fertiggestellt und bezogen – eine moderne Infrastruktur und Fertigung machen den Betrieb fit für die Zukunft.

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ab 2012

2012 – Relaunch Corporate Design

Ein neuer, reduzierter und auf den neuen Claim „Genuss made in Austria“ ausgerichteter Markenauftritt wird eingeführt.

Ein überarbeitetes und erweitertes Sortiment, neu gestaltete Etiketten und Kataloge mit aufwendig fotografierten Produkten und Packshots machen Nannerl designtechnisch fit für die Zukunft.

Bis heute wird in einem permanenten Verbesserungsprozess die Außenwirkung angepasst und optimiert.

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ab 2012

2012 – Redesign Messestand

Auch beim Messestand beginnt bei Nannerl ein Weg der Erneuerung. Der seit Jahrzehnten verwendete Messestand wird in den längst überfälligen Ruhestand geschickt.

Ein neues, lichtes und offenes Konzept mit separatem Bar- und Schankbereich, das seit 2012 angepasst und verbessert wird, begeistert Mitarbeiter und Kunden.

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2014

2014 – Einführung LifeLine​

Nannerl stellt das Ernährungskonzept LIFELINE–Ernährung mit System vor. Dieses in ein modulares Baukastensystem und ein Komplettsystem unterteilte Sortiment richtet sich speziell an die Anforderungen der gesunden Ernährung im hohen Alter.

Eine Vielzahl an Produkten wie Puddings, Milchtrunks, Cremesuppen und Verdickungsmittel sind genau auf die Bedürfnisse von älteren Leuten abgestimmt und zeichnen sich durch einfache Zubereitung, hohe Nährstoffdichte und geschmackliche Vielfalt aus.
Das System ermöglicht sowohl komplette Mahlzeiten als auch individuelle Ergänzungen bestehender Speisepläne.

Mit LIFELINE unterstreicht Nannerl sein Engagement für innovative Lösungen in der Seniorenverpflegung und trägt dazu bei, die Lebensqualität älterer Menschen durch ausgewogene Ernährung zu verbessern.

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2017

2017 – Neuer Produktionsstandort

Nannerl konnte den früheren Standort der Firma Zaltech in der Stainachstraße in Anthering übernehmen, um dort eine zusätzliche Produktionsstraße aufzubauen.

Hier konnte man mit einer modernen, automatisierten Abfüllung und einem zusätzlichen Lager den wachsenden Ansprüchen gerecht werden.

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2020

2020 – Umstellung Desinfektionsmittel​

Aufgrund der COVID-19-Pandemie verwendete man einen Großteil der Flüssigproduktion zur Herstellung für Desinfektionsmittel.

Die Marke n-sanitize entsprach genau der Vorgabe der Weltgesundheitsorganisation und war in 5 verschiedenen Gebinden erhältlich.

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News rund um Nannerl und seine Produkte

Der Nannerl-Genussblog

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